Die Verwirrte "Die schreiben Cracker mit ääh. Schmeckt wie Brühwürfel. Wie Dachpappe."
Der Pseudopoet "Ich glaube ja, wenn man einmal auf dem Niveau eines Öko angelangt ist, dann schmeckt das. Man muss seine Geschmacksnerven erst synchronisieren."
Die Verwirrte "Ich traue es mich fast nicht zu sagen, aber das schmeckt schon wieder wie etwas aus meiner Kindheit. Und die Farben schmecken auch unterschiedlich."
Die Verwirrte "Ganz bodenständig. Es schmeckt nicht nach Kuh."
Der Pseudopoet "Das Gefühl, das diese Schokolade mittransportiert, ist der eigentliche Mehrwert. Die Illusion. Aber auch die Absurdität von Kuhflecken. Es will nicht mehr sein, als es ist."
Der Neue "Die Kuhflecken-Schokolade, die geht auf keine Kuhhaut mehr. Wie eine defekte Melkmaschine."
Die Verwirrte "Toll. Dadurch, dass mich die orange Verpackung an Orangen, Apfelsinen, Mandarinen erinnert, habe ich auch nicht so ein schlechtes Gewissen. Könnte man auch als Brotaufstrich machen, schön auf einen frisch getoasteten Toast."
Der Pseudopoet "Das Geheimnis ist die Verbindung von einer leicht salzigen Unternote und der Süße von Schokolade. Ich rate zu wohldosiertem Genuss."
Der Neue "Oh, welch liebliche Schalmeienklänge in mein Ohr mir tönen. Bis mich blutrot trifft, Karamell-Erdnuss in den Venen."
Die Verwirrte "Oh. Das musst du essen. Das ist total behindert. Du meinst, Salsa zu schmecken. Dann: Puff. Nichts. Wie Wattebäuschchen essen. Sollten wir allen magersüchtigen Models empfehlen."
Der Pseudopoet "Der Mexikaner ruft. Ach."
Der strategische Testesser "Uäh. Das ist ja widerlich. Nee, das find ich nicht gut."